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Feedback - Tatjana Gregoritsch

Sehr geehrter Herr Dr. Strehlow,

im Frühsommer waren mein Mann und ich bei Ihnen in der Praxis zur Konsultation nach meinem Herzinfarkt und Schlaganfall am 1.4.2011. Die Schulmedizin entließ mich aus der Klinik mit Betablockern, Blutverdünner (Thrombo-Ass) und der Empfehlung für die Liste zur Herztransplantation wegen der Herzschwäche von nur mehr 10% Kapazität. Ich begann Anfang Mai mit der Essens-Umstellung nach Hildegard. Dazu Diptam 1x tgl. Galgant 2-3 tgl. bei Bedarf, wie ich Schmerzen hatte. Fencheltee 3-4 tgl. Abends den Petersilientrank. Noch war ich sehr schwach, ein Spaziergang noch weit entfernt. Ich konnte nichts heben, nur wenig essen, etwas schreiben, etwas in den Garten gehen. Ich hatte laufend starke Herzschmerzen sowie Schmerzen im rechten Arm und der Schulter. Bei Belastung tränten die Augen stark. Mit Einverständnis meines Hausarztes, er kennt die Bingen-Medizin, setzte ich die Medikamente ab. Statt Thrombo-Ass nahm ich etwa jede Woche zusätzlich Tee aus Mädesüß und Weißklee, der bekannterweise als Blutverdünner gilt. Ende Mai ging Gartenarbeit und kurze Spaziergänge von 5-10 Minuten in der Ebene. Appetit besser, der Schlaf im Gegensatz zu vor dem Schlaganfall tief und ruhig. Im Juni waren wir bei Ihnen. Danach legte ich sobald ich Schmerzen hatte die Jaspisscheibe auf. Zu Mittag schlief ich täglich eine Stunde und sorgte für mindestens 8 Stunden Nachtschlaf. Im Juli zum Vollmond Aderlaß. Im Juli schon längere Spaziergänge möglich bis zu einer halben Stunde. Die Herzschmerzen verringerten sich. Bei Belastung stauten sich noch die Venen am Hals und tränten die Augen. August, September, Oktober konnte ich die Dauer der Spaziergänge täglich und kontinuierlich steigern bis zu 2-3 Stunden. Mitte Oktober ließ ich das Herz bei einem führenden Kardiologen in Kärnten, Dr. Sykora, testen. Er machte 4 Überprüfungen der Herzkapazität und kam auf ein Ergebnis von rechts bis zu 40%, die linke Seite wäre noch schwach. Er riet mir mich weiter zu schonen. Die Medikamente bekämen mir offensichtlich gut, meinte er dazu nur. Ich verriet ihm noch nicht, daß ich ohne lebe. Was für eine Freude! Ich hatte die schulmedizinische Überprüfung, daß der Weg richtig ist. Er empfahl weiterhin Schonung, keine Reha-Klinik wie von der Sozialversicherung angestrebt. Es nicht machen zu müssen, war noch ein wochenlanger administrativer Kampf. Bis heute (5 Monate danach) erhielt ich noch keine Auszahlung aus der Berufsunfähigkeitspension, um die ich nach dem Schlaganfall angesucht hatte. --- Das nur am Rande. Patienten sollten sich um ihre Gesundung kümmern können, nicht um Bezüge kämpfen müssen und bei welchem Befund auch immer als "Simulanten" betrachtet werden. Heute Ende Oktober schlafe ich bestens. Der Appetit ist wieder da. Ich gehe täglich 1-2 Stunden in raschem Schritt. Die Bingen-Diät ist für mich zur Normalkost geworden. Als zertif. Kräuterpädagogin liegt sie mir sehr und war nicht weit von meiner Art zu essen entfernt. Rohkost habe ich abgesetzt. Was kann ich sagen: Ich habe offensichtlich wieder mehr Kraft, kann etwas beruflich arbeiten (ich bin selbständig mit einer letztes Jahr gegründeten Werbeagentur), mich um den Haushalt kümmern, etwas in meinem Schaugarten tätig sein. Ich sehe optimistisch in die Zukunft. Der nächste Termin beim Kardiologen ist für Jänner angesetzt. Ich bin überzeugt, dann sind meine Werte noch besser. Ich werde Ihnen weiter berichten. Gern können Sie meinen Erfahrungsbericht "verwerten"

Das Buch "Verletzungen heilen"brachte mich vor drei Jahren zum ersten Mal auf Sie. Ich las es in einer Buchhandlung. Danach bereitete ich täglich abends gelöschten Wein mit Schafgarben-Infus. Die Reaktion war offensichtlich. Ich wurde zusehends und signifikant auch von anderen beobachtet viel ruhiger und gelassener. Davor hatte ich jahrelang an massiven posttraumatischen Belastungsstörungen gelitten. Insomma wie die Italiener sagen, sehe ich den Schlaganfall heute als Segen. Ich sehe ihn als reinigendes Gewitter für mich. Nun widme ich mich nur mehr dem, was ich tatsächlich tun möchte, dem Schreiben. Ich kümmere mich nur um die primär wichtigen Dinge und lasse alles andere beiseite. Schreiben kann ich, wenn auch nur stundenweise. Dann ruhe ich mich wieder aus. Ich schreibe Artikel für eine lokales Monatsmagazin, aktualisiere meine Website und die des von mir gegründeten Vereins Interessensgemeinschaft Wildpflanzen. Daneben schreibe ich frei Artikel zu verschiedenen Themen für Online-Magazine. Es ist gut wie es ist.

Danke für Ihre damalige umfassende und engagierte Ordination! Wir kommen gern wieder nach Allensbach!

Mit freundlichen Grüßen aus Kärnten

Tatjana Gregoritsch



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